Stilrichtungen


TAEKWONDO

Taekwondo ist eine koreanische waffenlose Kampfsportart. Sie wurde aus rund 2000 Jahre alten koreanischen Kampfkunststilen entwickelt. Der Name Teakwondo setzt sich wie folgt zusammen:
- Tae (Stoßen, Springen, Schlagen),
- Kwon (Faust),
- Do (Weg).

Eine gute Verteidigung setzt ein gutes Gleichgewicht und die richtige Körperhaltung voraus. Im Taekwondo kämpft man mit natürlichen Waffen wie Faust, Faustrücken, Faustboden, verschiedene Handkanten, Fingerspitzen, Ellenbogen, Unterarm, Knie, Ferse, Fußkanten- und Ballen. Die Taekwondotritttechniken kommen meist zur Anwendung, wenn der Angreifer nicht in Armreichweite ist. Die Tritttechniken sind sehr kraftvoll und werden oft mit hohen Sprüngen eingesetzt.

Bei Bruchtests kommt es darauf an, die ganze Energie der Tritt- oder Stoßkraft auf den Punkt des Brettes oder Steins zu konzentrieren. Diese Technik darf nicht am Menschen ausgeführt werden, da der Tritt oder Stoß zum Tode führen kann. Beim Taekwondo gibt es drei verschiedene Wettkampfarten. Das sind die Vollkontakt-, die Halbkontakt- und die Leichtkontaktwettkämpfe.

Bei uns werden Sie von erfahrenen Taekwondomeistern aus unserer Partnerschule trainiert.    

JUDO

Die Stilrichtung Judo hat sich aus einer alten japanischen waffenloser Kampfkunst, dem Jiu-Jitsu, entwickelt. Bei den Kämpfen wird der Gegner durch Brechen des Gleichgewichtes, Ausnutzung von Hebelwirkungen und durch richtiges Timing in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt oder zu Boden geworfen.
Die vier wichtigsten Gruppen von Kampftechniken im Judo sind:
- Wurftechniken (Nage-Wasa),
- Festhaltegriffe (Osaekomi-Wasa),
- Gelenkhebeltechniken (Kansetsu-Wasa),
- Würgetechniken (Shime-Wasa).

KARATE

Karate bedeutet im Japanischen soviel wie „leere Hand“. Karate ist eine waffenlose Selbstverteidigung, die sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Den Bewohnern der Insel Okinawa war das Tragen von Waffen verboten. Sie entwickelten eine Kampfkunst, die auf Kraft und Geschicklichkeit der Hände und Füße beruhte.

Zweikampfübungen heißen Kumite, während eine Kata eine überlieferte Abfolge von Bewegungen, Schlagtechniken, Tritttechniken und Fauststößen gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner ist.

Im ursprünglichem Karate gibt es keine Wettkämpfe. Das Sportkarate hat sich aus der Kampfkunst Karate entwickelt. Bei einem Karateturnier kann es Kumite- und/ oder Katawettkämpfe geben.

TAI-CHI-KWON-SYSTEM

 

Das "TAI-CHI-KWON THIEM SYSTEM" ist ein modernes, praxisorientiertes Selbstverteidigungssystem. Dieses System kann von jeder Person, gleich welchen Alters, erlernt und ausgeführt werden. Herzstücke des Systems sind die Energie von Tai Chi, sowie die Ausnutzung der Kraft des Gegners.

Dieses Selbstverteidigungssystem besteht aus Bestandteilen von über 20 verschiedenen Kampfsportarten, ist überaus flexibel einsetzbar und von jedermann zu erlernen.

Situationstraining und das trainieren realistischer Szenarien versetzen den Kämpfer in die Lage, nahezu jede Situation meistern zu können.

Das TCK-System basiert auf:

  • Schlag- und Tritttechniken aus Thai-Boxen, Taekwon-Do, Karate, WT, Jeet Kune Do, ...
  • Wurftechniken/ Takedowns aus Judo, Sambo, ...
  • Hebeltechniken und Festlegetechniken aus Aikido, Judo, Ju-Jutsu, ...
  • Energiearbeit aus Tai Chi
  • Waffentechniken aus verschiedenen Stilen des Kali/Arnis/Escrima, Kobudo, Hanbojutsu, ...
  • Abwehrtechniken von Waffen wie z. B. Messern, Stöcken, …
  • Techniken des Bodenkampfes aus Judo, Ju-Jutsu, Sambo, Vale Tudo, Luta Livre, BJJ, Grappling, u. a.
  • u. v. w.
  • Sie haben Interesse bekommen und möchten mehr über das Tai-Chi-Kwon Thiem System erfahren oder es einmal selbst ausprobieren?!

 

  • Wir bieten Ihnen jetzt auch an unserer Schule dieses Kampfsystem, sowie speziell auf Ihre Anforderungen zugeschnittene Seminare oder auch Gruppen-, Kleingruppen- sowie Privattraining.
  • Zögern Sie nicht uns darauf anzusprechen.

Selbstverteidigung

 

Vor allem unsere zahlreichen Kinder werden hier Kampfkunstübergreifend auf Alltagssituationen vorbereitet. Rollenspiele sind ebenso enthalten wie Schlag und Tritttechniken. Der schwerpunkt lieg auf Befreiungstechniken und Gefahrenprevention. Auch rechtliche Hintergründe können mit vermittelt werden.